Monuta hat einen Vertrag über die Installation und Wartung von fünf neuen Einäscherungsanlagen mit Facultatieve Technologies geschlossen. Mit dem auf fünf Jahre angelegten Vertrag entscheidet sich Monuta nicht nur für extrabreite FTIII-Krematoriumsöfen und automatische Zuführtische, sondern auch für hochwertige Filtersysteme, die die strengen niederländischen Umweltanforderungen voll und ganz erfüllen. Die Anlagen, deren Filtersystem deutlich kompakter ist als das aller anderen derzeit auf dem Markt erhältlichen, werden sowohl in bestehenden Krematorien als auch in noch festzulegenden neuen Krematorien von Monuta eingebaut.
Kompakter Boiler
„Mit dem Ausgangspunkt, dass in Bezug auf hochwertige Qualität und Leistungen unserer Anlagen keine Kompromisse gemacht werden, haben unsere Spezialisten in Leeds in letzter Zeit einen kompakten Boiler entwickelt“, erzählt Henry Keizer, Vorstandsvorsitzender von ,die Facultatieve Gruppe'. „Dadurch können wir als einziger Lieferant von Einäscherungsanlagen auf deutlich kleinerer Grundfläche doch ein vollständiges System installieren. Das bietet natürlich nicht nur finanzielle Vorteile bei neu zu bauenden Krematorien, sondern auch ein bereits bestehender Kremationsraum muss beispielsweise nicht so schnell umfassend umgebaut werden.“
Monuta
Monuta ist ein landesweit tätiges Bestattungs- und Sterbeversicherungsunternehmen mit 130 Standorten und etwa einer Million Versicherten. Monuta hat mehr als 88 Jahre Erfahrung und weiß darum, wie schwer Hinterbliebene es nach einem Todesfall oft haben. In einer emotional schwierigen Zeit muss schnell viel geregelt werden. Dadurch, dass ihnen vor allem praktische Angelegenheiten abgenommen werden, erhalten die Hinterbliebenen Zeit und Gelegenheit, eine persönliche Wahl zu treffen. So ist Monuta die Stütze bei jeder Bestattung. Hinterbliebene haben es schließlich schon schwer genug.
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