Am 29. Mai organisierten Krematorium und Friedhof Jonkerbos - umbenannt in den Gedenkpark Jonkerbos - einen Tag der offenen Tür. Mehr als 500 begeisterte Besucher machten Bekanntschaft mit der umfassenden Dienstleistung des Krematoriums und des Friedhofs.
Während des Tags der offenen Tür erhielten die Besucher eine umfangreiche Führung. Es wurde ein detaillierter Plan mit einer speziellen ‚Tag der offenen Tür-Route’ verteilt und ein kleiner Zug brachte Menschen zu den Haltestellen. Das Krematorium - Teil der Unternehmensgruppe ‚die Facultatieve Gruppe’ - öffnete nahezu alle Räumlichkeiten. So wurden die Trauerhallen, Kondolenzräume und natürlich der Kremationsraum mit viel Interesse besucht. Ferner gab es einen speziellen Raum mit einer eigenen, einzigartigen Urnen- und Schmucksammlung. In dieser Räumlichkeit traf man auch einen Glasbläser, Goldschmiede und Schmucklieferanten. Zudem konnte man auf dem Friedhof Trauerhallen und ein Restaurant besuchen und wurde die Möglichkeit der oberirdischen Bestattung vorgestellt. Die Besucher wurden umfassend informiert und herumgeführt.
Derzeit ist das Angebot auf dem Gebiet von Catering recht groß und genau das wurde am Tag der offenen Tür deutlich. Die Besucher konnten einen Teil dieses Angebots kennen lernen und erhielten Informationen über alle Möglichkeiten.
Der zentral gelegene Pavillon war auch dank des schönen Wetters ein stimmungsvoller Treffpunkt. Die Informationsstände für unter anderem Stammbaumforschung über das Internet, eine Blumenbinderei, Trauerfahrzeuge und das Notariat waren gut besucht. Auch an den Auftritten des Gospelchors Desire aus Arnhem (NL) und der Sängerin Yvonne Peters aus dem niederländischen Grave erfreuten sich die Besucher. Unter den Besuchern befanden sich zahlreiche Familien mit Kindern. Auch daran hatte man natürlich gedacht. Sie konnten Kerzen oder Fotorahmen anfertigen und Kuchen garnieren.
Die Reaktionen waren äußerst positiv. Die Besucher sprachen mit Begeisterung von dem Gesamtangebot dieses Tags der offenen Tür. Durch die Zusammenarbeit zwischen dem Friedhof und dem Krematorium gab es Informationen über sämtliche Aspekte der Bestattung. Folglich eine fruchtbare Zusammenarbeit, die auch in der Zukunft sicherlich noch öfter stattfinden wird.
Nachfolgend ein Eindruck:

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